2te-ZahnarztMeinung Logo
Mo ÔÇô Do 9:00 ÔÇô 17:00 Uhr, Fr 9:00 ÔÇô 12:00 Uhr

Zahnimplantat - Behandlung, Kosten und Vorteile

Das moderne Zahnimplantat gilt als die nachhaltigste Form des Zahnersatzes. Im Hinblick auf Stabilit├Ąt, ├ästhetik und Haltbarkeit hat es viele Argumente auf seiner Seite. Auf der anderen Seite steht ein komplexer Eingriff, der bei unzureichendem Kostenvergleich teuer werden kann. Welche Arten des Implantats es gibt und welche Kosten anfallen, kl├Ąren wir in diesem Artikel.

Implantate werden den nat├╝rlichen Z├Ąhnen exakt angeglichen
Inhaltsverzeichnis

1.

Was ist ein Zahnimplantat?

Beim Zahnimplantat handelt es sich um eine k├╝nstliche Zahnwurzel, die auch als Implantatk├Ârper bezeichnet wird. Dieser Metallstift wird im Knochen von Ober- bzw. Unterkiefer verschraubt. Darauf befindet sich der Implantataufbau, der die sichtbare Krone tr├Ągt. Alle drei Teile werden genau in der Gr├Â├če gefertigt, in der sie der Patient ben├Âtigt. 

Ein Implantat ist dann sinnvoll, wenn ein Zahn durch einen Unfall, Karies oder andere Faktoren verloren wurde. Im Vergleich zur Zahnbr├╝cke hat das Implantat den Vorteil, dass die Nachbarz├Ąhne nicht als Br├╝ckenpfeiler dienen m├╝ssen und deshalb kein Beschleifen notwendig ist. Die gesunde Zahnsubstanz der verbliebenen Z├Ąhne bleibt dadurch erhalten und die vorhandene L├╝cke kann dauerhaft geschlossen werden.

2.

So ist das Zahnimplantat aufgebaut

Unabh├Ąngig von der Art des Implantats und dessen Material ist der Aufbau stets gleich. Der Zahnersatz besteht aus folgenden Teilen:

  • Implantatk├Ârper: F├╝r die n├Âtige Stabilit├Ąt wird der schraubenf├Ârmige K├Ârper des Implantats in den Kieferknochen geschraubt. Mit diesem verw├Ąchst er im Verlauf des Heilungsprozesses. An der Oberseite befindet sich das Gewinde, welches f├╝r den Implantataufbau gedacht ist.
  • Implantataufbau: Der Aufbau (auch Abutment genannt) ist das Zwischenst├╝ck zwischen K├Ârper und Krone. Letzterer verleiht er den n├Âtigen Halt.
  • Implantatkrone: Ganz oben sitzt die Krone, die optisch nicht von einem nat├╝rlichen Zahn zu unterscheiden ist. In Farbe und Form wird sie den Nachbarz├Ąhnen angeglichen und anschlie├čend aufgeschraubt bzw. verklebt.
3.

Wie wird das Implantat eingesetzt?

Die Auswahl eines Implantats ist Vertrauenssache. Schlie├člich verbleibt der Zahnersatz oft Jahrzehnte im Kiefer. Beim Einsetzen des Implantats ist deshalb eine gute Zusammenarbeit zwischen Patient, Zahnarzt und Dentallabor entscheidend. Vor der Behandlung steht die ausf├╝hrliche Beratung, die das Ziel hat, eine Entscheidung zum Wohl des Patienten zu treffen.

1. Die Voruntersuchung

Der Ablauf sieht einige Voruntersuchungen vor dem Einsetzen des Implantats vor. Denn der Kieferknochen muss mehrere Voraussetzungen erf├╝llen, andernfalls ist der Aufbau von Knochenstruktur notwendig. Die Voruntersuchung in der Praxis umfasst die folgenden Punkte:

  •  Anamnese der Krankheitsgeschichte des Patienten
  • Untersuchung des Gesundheitszustands von Z├Ąhnen und Mundh├Âhle
  • R├Ântgenuntersuchung von Kiefer, Z├Ąhnen und Weichgewebe
  • Abformung der Kiefer mithilfe eines Abforml├Âffels
  • R├Ântgenuntersuchung von Kiefer und Z├Ąhnen
  • Behandlungsplanung (meist computergest├╝tzt)
  • Aufkl├Ąrung ├╝ber Risiken und zuk├╝nftige Anforderungen

2. Die Vorbehandlungen

Je nach gesundheitlicher Situation k├Ânnen mehrere Vorbehandlungen notwendig sein, bevor das Implantat eingesetzt werden kann. Falls Karies im Gebiss des Patienten vorhanden ist, m├╝ssen die betroffenen Stellen behandelt werden. Gleiches gilt f├╝r m├Âgliche Entz├╝ndungen des Zahnfleischs. Falls Z├Ąhne oder Zahnwurzeln vorhanden sind, die nicht erhaltungsw├╝rdig sind, werden diese entfernt. 

Sofern nicht gen├╝gend Kieferknochen vorhanden ist, steht zuvor der gezielte Knochenaufbau an. Anschlie├čend folgt die Herstellung des provisorischen Zahnersatzes. Meist f├╝hrt der Zahnarzt au├čerdem eine Funktionsdiagnostik durch, um m├Âgliche Erkrankungen des Kiefergelenks zu erkennen.

3. Das Einsetzen des Implantats

Eingesetzt wird das Implantat unter ├Ârtlicher Bet├Ąubung oder gar unter Vollnarkose. Letztere ist f├╝r Angstpatienten gut geeignet, die sich andernfalls der Behandlung nicht unterziehen w├╝rden. F├╝r das chirurgische Einsetzen des Implantatk├Ârpers kann der Zahnarzt eine Bohrschablone verwenden.

Die eigentliche Implantatkrone kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht verschraubt werden. Damit der Patient dennoch sozialf├Ąhig ist, wird eine provisorische Zahnkrone eingesetzt. 

4. Kontrolle und Nachbehandlung

Etwa acht bis zehn Tage nach dem Eingriff k├Ânnen die F├Ąden an der Wunde entfernt werden. Nach dem Einsetzen des Implantatk├Ârpers beginnt die sogenannte Einheilphase. Diese dauert je nach Patient zwischen zwei und sechs Monaten. Ist diese beendet, kann die provisorische Zahnkrone entfernt werden. Jetzt wird das Abutment auf dem K├Ârper befestigt und die Implantatkrone kann eingesetzt werden. AB jetzt ist eine regelm├Ą├čige zahn├Ąrztliche Kontrolle samt professioneller Zahnreinigung wichtig, um das Implantat optimal zu erhalten.

In Summe sind f├╝r das Einsetzen eines Implantats mehrere Sitzungen notwendig, die teils ├╝ber einige Monate verteilt werden. Dies h├Ąngt davon ab, ob zuvor der gesch├Ądigte Zahn gezogen werden muss und ob ein Knochenaufbau erforderlich ist.

4.

Die wichtigsten Unterschiede bei Zahnimplantaten

Bei einem Implantat handelt es sich um eine exakt auf den Patienten abgestimmte Form des Zahnersatzes. Da jede Zahnl├╝cke verschieden ist, gibt es auch das Implantat in zahlreichen Formen. Die wichtigsten Unterscheidungen sind die folgenden:

Ein- oder zweiteiliges Implantat?

Bei einem einteiligen Implantat handelt es sich um eine weit verbreitete Form. Der Aufbau (Abutment) ist in den Implantatk├Ârper integriert. Abseits von der Krone gibt es also nur ein weiteres Teil.

Im Unterschied dazu besteht das zweiteilige Implantat aus einem separaten Abutment und einer separaten Wurzel. Erst nachdem das Implantat eingeheilt ist, wird das Abutment daran befestigt.

Das Material

An das verwendete Material stellen sich besondere Anforderungen. Denn es muss mit dem Kieferknochen verwachsen und verbleibt unter Umst├Ąnden f├╝r viele Jahre in diesem. Einen Artikel zur Haltbarkeit von Implantaten haben wir hier. Gleichzeitig muss das Material den hohen Belastungen standhalten, wie sie beispielsweise beim Kauen auftreten. Im Wesentlichen kommen deshalb folgende Typen zum Einsatz: 

Implantate aus Titan sind gut vertr├Ąglich und es besteht nicht die Gefahr der Korrosion. Je reiner das Titan, desto geringer ist das Risiko von Nebenwirkungen. Bei minderwertigem Material besteht das Risiko, dass beim Einschrauben in den Kieferknochen kleine Partikel des Titans abgel├Âst werden und im Gewebe verbleiben. Bei einem Teil der Patienten ist eine Immunreaktion die Folge.

Zirkonoxid ist eine Form des metallfreien Zahnersatzes. Das Material gilt als biologisch gut vertr├Ąglich, ist nicht temperaturempfindlich und hat keinen metallischen Geschmack. Da Zirkonoxid eine helle Farbe aufweist, besteht beim fertigen Implantat nicht die Gefahr, dass dunkle R├Ąnder sichtbar sind. Bei Zirkonoxid handelt es sich um eine Form der Keramik, die als plaque-abweisend gilt. Das Risiko f├╝r bakterielle Bel├Ąge, die Entz├╝ndungen ausl├Âsen k├Ânnen, ist somit geringer. In der Vergangenheit war die im Vergleich zu Titan etwas geringere Stabilit├Ąt ein Manko. Doch durch die stetige Verbesserung des Werkstoffes konnte diese weitgehend behoben werden.

5.

Voraussetzungen f├╝r die Implantation

Wichtig f├╝r eine erfolgreiche Implantation ist ein guter gesundheitlicher Allgemeinzustand des Gebisses. Entz├╝ndungen des Zahnfleischs, anderer Z├Ąhne, des Zahnhalteapparates oder der Mundschleimhaut m├╝ssen im Vorfeld behandelt werden.

Eine Reihe chronischer Erkrankungen kann dem neuen Implantat im Wege stehen. Dies gilt zum Beispiel f├╝r Patienten mit Bluthochdruck, Arteriosklerose, Diabetes, Rheuma und Osteoporose. Letztendlich ist der Schweregrad dieser Erkrankungen daf├╝r entscheidend, ob die Implantation durchgef├╝hrt werden kann.

Auch das Alter stellt eine wichtige Voraussetzung f├╝r den Behandlungserfolg dar. Bei Jugendlichen ist die Implantation aufgrund des starken Wachstums oft nicht m├Âglich. Aus medizinischer Sicht kann bei M├Ądchen deshalb erst ab dem 16. Lebensjahr zum Implantat gegriffen werden. Junge M├Ąnner sollten mindestens 18 Jahre alt sein, wenn der Eingriff vorgenommen wird.

6.

Risiken - das schadet dem Zahnimplantat

Die lange Haltbarkeit z├Ąhlt zu den Vorz├╝gen des Implantats. Doch es gibt ├Ąu├čere Faktoren, die dem Zahnersatz im Laufe der Jahre zusetzen. Die negativen Einfl├╝sse lassen sich in vier Bereiche gliedern:

  • Rauchen
  • Krankheiten
  • Mangelnde Mundhygiene
  • Z├Ąhneknirschen

Wer regelm├Ą├čig raucht, setzt seinen Zahnersatz damit erheblichen Risiken aus. Denn das Nikotin droht die Blutgef├Ą├če in der Mundschleimhaut zu verengen. Zus├Ątzlich entzieht Nikotin dem K├Ârper Kalzium. Dieses ist aber wichtig f├╝r einen strukturell stabilen Kieferknochen, der wiederum Voraussetzung f├╝r das Implantat ist. Weiterhin leiden Raucher eher unter einer erschwerten Wundheilung. Das Risiko, dass sich die Wunde entz├╝ndet, ist deutlich erh├Âht. Treten Entz├╝ndungen auf, beg├╝nstigt dies Periimplantitis. All diese Faktoren tragen dazu bei, dass die Haltbarkeit eines Implantats bei Rauchern klar verk├╝rzt ist.

Schwere Grunderkrankungen, wie zum Beispiel schwere Leber- und Nierenleiden, stellen ein weiteres Risiko f├╝r das Implantat dar. Auch die regelm├Ą├čige Einnahme von Kortison ist eine Gegenanzeige gegen das Implantat. M├Âgliche Vorerkrankungen werden vor dem Einsatz deshalb abgefragt.

Bei einer schlechten Mundhygiene sammeln sich Bakterien am Rand des Implantats. Von dort k├Ânnen sie ├╝ber die Mundschleimhaut bis in den Kieferknochen wandern und dort zu einer Parodontitis f├╝hren. Ist der Kieferknochen schwer erkrankt, beeintr├Ąchtigt dies die Stabilit├Ąt des Implantats. Wer nicht ausreichend auf seine Mundhygiene achtet, kann damit dessen Haltbarkeit deutlich verk├╝rzen.

Z├Ąhneknirschen stellt nicht nur f├╝r nat├╝rliche Z├Ąhne eine starke Belastung dar, sondern auch f├╝r Zahnimplantate. Der Druck der aufeinander gepressten Zahnfl├Ąchen kann bei intensivem Knirschen zu hoch werden. Im schlimmsten Fall kommt es dadurch zu Lockerungen des Implantats.

7.

Ist die Behandlung schmerzhaft?

Das Einsetzen eines Implantats (GOZ 9010) ist ein deutlicher chirurgischer Eingriff. Dieser wirft bei vielen Patienten die Frage auf, ob sie bei der Behandlung Schmerzen sp├╝ren werden. Falls ein Knochenaufbau notwendig ist, bleibt dieser weitgehend schmerzfrei. Falls doch kurzfristige Schmerzen auftreten sollten, verschreibt der Zahnarzt geeignete Schmerzmittel.

Nach dem Einsetzen des Implantatk├Ârpers k├Ânnen vor├╝bergehend Wundschmerzen auftreten. Sie sind jedoch mit Schmerzmitteln gut zu behandeln und klingen innerhalb weniger Tage ab.

8.

Die Kosten eines Implantats

Art, Material und Aufbau der Implantate haben einen erheblichen Einfluss auf die Kosten. Aktuell werden f├╝r den Implantatk├Ârper rund 1.000 ÔéČ f├Ąllig. Abutment und Krone kosten weitere 700 bis 900 ÔéČ. Hinzu kommen die Laborkosten, die meist im dreistelligen Bereich liegen. Zus├Ątzliche Geb├╝hren k├Ânnen f├╝r den Knochenaufbau anfallen, der bei Privatpatienten nach den Bestimmungen der GOZ abgerechnet wird.

In Summe kostet ein einzelnes Implantat zwischen 3.500 und 4.000 ÔéČ. Werden mehrere Implantate eingesetzt, kann dies den Preis positiv beeinflussen, da mehrere Arbeitsschritte zugleich durchgef├╝hrt werden k├Ânnen.

9.

Was ├╝bernimmt die Krankenkasse?

Das Einsetzen eines Implantats entspricht nicht der von der Krankenkasse vorgesehenen Regelversorgung. Dies bedeutet, dass die Kosten selbst bezahlt werden m├╝ssen. Allerdings steht der Festzuschuss zur Verf├╝gung, der die Kosten reduziert. Wie hoch dieser ausf├Ąllt, h├Ąngt wiederum vom Befund des Zahnarztes ab. Ma├čstab sind die Kosten der Regelversorgung, von denen 60 Prozent ├╝bernommen werden. Da die Kosten eines Implantats weitaus h├Âher sind als die der Regelversorgung, deckt der Festzuschuss meist nur 20 bis 25% der tats├Ąchlichen Gesamtkosten ab. Teilweise besteht au├čerdem Anspruch auf die H├Ąrtefallregelung.

10.

Die richtige Pflege des Implantats

Die Haltbarkeit eines Zahnimplantats ist in wesentlichem Ma├če von der richtigen Pflege abh├Ąngig. Die Pflege eines Implantats ist sowohl mit einer Handzahnb├╝rste, als auch mit einer elektrischen Zahnb├╝rste m├Âglich. Noch wichtiger ist jedoch die Reinigung der Zahnzwischenr├Ąume, um Entz├╝ndungen zu verhindern. Hierf├╝r stehen Zahnseide und Interdentalb├╝rsten als zwei bew├Ąhrte Mittel zur Verf├╝gung.

In regelm├Ą├čigen Abst├Ąnden hilft au├čerdem die professionelle Zahnreinigung, gef├Ąhrliche Ablagerungen am Implantat zu verhindern. All diese Ma├čnahmen tragen dazu bei, die Haltbarkeit des Implantats zu verl├Ąngern.

11.

Alternativen zum Implantat

F├╝r einige Patienten sprechen die hohen Kosten eines Implantats und der notwendige chirurgische Eingriff gegen diese Form des Zahnersatzes. In dem Fall ist die Zahnbr├╝cke die gern genutzte Alternative. Sie weist den Vorteil von g├╝nstigeren Preisen auf, die sich je nach Br├╝ckenart im Bereich zwischen 700 und 2.000 ÔéČ bewegen. Auch aus der Perspektive von Angstpatienten ist die Br├╝cke eine beliebte Alternative. Denn ein Eingriff in den Kieferknochen bleibt aus.

Daf├╝r gehen mit der Zahnbr├╝cke zwei Nachteile einher. Dies ist zum einen die im Vergleich zum Implantat geringere Stabilit├Ąt. Zum anderen m├╝ssen f├╝r die Befestigung der Br├╝cke die Nachbarz├Ąhne beschliffen werden. Bei diesem Prozess geht unter Umst├Ąnden gesundes Knochenmaterial verloren.

F├╝r einzelne L├╝cken kommen au├čerdem herausnehmbare Teilprothesen in Betracht. Sie erfordern zwar keinen Eingriff und werden von der Krankenkasse zu gro├čen Teilen bezahlt. Doch in puncto Tragekomfort m├╝ssen Patienten deutliche Abstriche machen.

12.

Verwandte GOZ-Nummern

Im privatzahn├Ąrztlichen Bereich wird die Versorgung des Gebisses mit einem Implantat nach den Bestimmungen der Geb├╝hrenordnung f├╝r Zahn├Ąrzte (GOZ) abgerechnet. Hierbei k├Ânnen unter anderem die folgenden Leistungen abgerechnet werden:

  • GOZ 5000: Versorgung eines L├╝ckengebisses durch eine Br├╝cke oder Prothese: je Pfeilerzahn oder Implantat als Br├╝cken- oder Prothesenanker mit einer Vollkrone
  • GOZ 9003: Positionierungsschablone
  • GOZ 9010: Implantatinsertion
  • GOZ 9100: Aufbau des Alveolarfortsatzes durch Augmentation
  • GOZ 9110: Interner Sinuslift
  • GOZ 9120: Externer Sinuslift
  • GOZ 9130: Bone Splitting
H├Ąufige Fragen
Ein sorgf├Ąltig eingesetztes Implantat kann f├╝r Jahrzehnte im Mundraum verbleiben. Zu gelegentlichen Implantatverlusten kommt es in den ersten Monaten vor allem durch starkes Rauchen, Fehlbelastung oder Diabetes.
F├╝r ein hochwertiges Implantat mitsamt der zahntechnischen Leistungen m├╝ssen Patienten zwischen 3.000 und 4.000 ÔéČ einplanen. Die exakten Kosten h├Ąngen nicht nur vom verwendeten Material ab. Auch der Knochenaufbau sorgt f├╝r zus├Ątzliche Kosten.
Die eigentliche Implantation ist innerhalb von 30 bis 60 Minuten abgeschlossen. Der gesamte Prozess dauert deutlich l├Ąnger und zieht sich von den Vorgespr├Ąchen bis hin zum Einsetzen der Krone nach der Einheilphase und den anschlie├čenden Kontrollterminen. Hierbei k├Ânnen zwischen drei und sechs Monate vergehen.
Weiterf├╝hrende Informationen
Ein strahlendes L├Ącheln mit Zahnprothesen

Wir bieten eine ├ťbersicht ├╝ber die Kosten unterschiedlicher Zahnprothesen - von der Vollprothese bis hin zur Stegprothese auf Implantaten. Au├čerdem zeigen wir Sparpotenzial f├╝r Patienten auf.

Ein Zahnprovisorium ├╝berbr├╝ckt die Zeit bis zum finalen Zahnersatz

Ein Zahnprovisorium kann wenige Tage oder mehrere Wochen im Einsatz sein. Wir informieren ├╝ber Arten, Kosten und Behandlung.

Inlays erhalten ein strahlendes L├Ącheln

Inlays & Onlays sind eine moderne und ├Ąsthetische Form der Einlagenf├╝llung. Wir informieren ├╝ber Behandlung, Vorteile und Kosten.